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Müll am Hufeisenteich

Beim Kontrollgang am 18.02. 15 enddeckte ich zwei dieser Säcke (siehe Bilder) und anderes im Schilfgürtel, hinter Parkplatz Hufeisenteich. Stammen sicher noch aus Jahr 2014

 

Es ist mir unverständlich das erwachsene Leute so dumm sind , dass sie ihren Müll zusammenpacken, diesen bis zum Autoparkplatz tragen, um ihn dort in den Schilfgürtel, oder nach dem Wegfahren in den Acker zu schmeißen. Es ist mir auch unverständlich wie sorglos und verantwortungslos solche Leute mit ihrer Umwelt umgehen. Diese Menschen gehören nicht an ein Fischwasser sondern in einen Saustall gesperrt, und das gleich für ein paar Jahre.

Wir werden beim geringsten Anlass von solchen bewiesenen Frevel demjenigen sofort die Fischereilizenz entziehen und auch eine Anzeige wegen Umweltverschmutzung erstatten.

Leitzinger Josef (Aufseher)

Neuer Kontakt bei der Wasserrechtsbehörde

Mit Ende Jänner 2015 erfolgt beim Amt der NÖ Landesregierung ein Wechsel des Bearbeiters betreffend der Fischerhütten an der Thaya und an der March.

 

Bei der Wasserrechtsbehörde ist künftig

Herr Hubert Glitzner

(Tel. Nr.: 02742 9005 14199; E-Mail: hubert.glitzner@noel.gv.at) der zuständige Ansprechpartner.

 

 

Wasserbautechnischer Amtssachverständiger für die Fischerhütten bleibt weiterhin

Herr Dipl.-Ing. Andreas Trimmel

(Tel. Nr.: 02742 9005 16046; E-Mail: andreas.trimmel@noel.gv.at).

 

Ausständige Hüttenbescheide

Auf der Hauptversammlung hatten sich einige Hüttenbesitzer gemeldet, die schon länger als 6 Monate auf ihren Fischerhütten-Bescheid warten.

Rechtliches Hilfsmittel für jene Kollegen, die bereits Jahre auf einen Bescheid für ihre Fischerhütte warten, ist ein sogenannter Devolutionsantrag. Voraussetzung für diesen ist, dass der Antrag auf Bescheidung vom Fischerhütten-Besitzer erfolgte.


Devolutionsantrag


Mit Hilfe eines Devolutionsantrages kann bei Verletzung der Entscheidungspflicht einer Behörde
der Übergang der Zuständigkeit auf eine andere Behörde beantragt werden. Allgemein ist das die
unmittelbare Oberbehörde. Der Antrag muss schriftlich erfolgen.
§ 73 Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes
(1) Die Behörden sind verpflichtet, wenn in den Verwaltungsvorschriften nicht anderes bestimmt
ist, über Anträge von Parteien (§ 8) und Berufungen ohne unnötigen Aufschub, spätestens aber
sechs Monate nach deren Einlangen den Bescheid zu erlassen. Sofern sich in verbundenen
Verfahren (§ 39 Abs. 2a) aus den anzuwendenden Rechtsvorschriften unterschiedliche
Entscheidungsfristen ergeben, ist die zuletzt ablaufende maßgeblich.
(2) Wird ein Bescheid, gegen den Berufung erhoben werden kann, nicht innerhalb der
Entscheidungsfrist erlassen, so geht auf schriftlichen Antrag der Partei die Zuständigkeit zur
Entscheidung auf die Berufungsbehörde über (Devolutionsantrag). Der Devolutionsantrag ist bei
der Berufungsbehörde einzubringen. Er ist abzuweisen, wenn die Verzögerung nicht auf ein
überwiegendes Verschulden der Behörde zurückzuführen ist.
(3) Für die Berufungsbehörde beginnt die Entscheidungsfrist mit dem Tag des Einlangens des
Devolutionsantrages zu laufen.

Ein Muster mit Anmerkungen dafür gibt es z.B. hier.

Herzlichen Dank an unsere Sponsoren und Gönner!

Danke auch an Alle die unsere Veranstaltungen besuchen!